Finnentrop im Sauerland

S T E U E R E R H Ö H U N G !

16.11.2016 Der Westen berichtet über die Haushaltsrede von Bürgermeister Heß, der schon wieder Steuererhöhungen ankündigt. Um gleich 5,6% soll die Grundsteuer B angehoben werden.

Wir werden dezidiert den Haushalt prüfen und den Einfluss der Rückstellungen für die SWAP Geschäfte analysieren. Gleiches gilt für die Auflösung der Rückstellungen nach dem Vergleich mit den Banken (EAA).Denn diese Auflösung ist vermutlich verantwortlich für den „Scheingewinn“ in 2016.Es ist unerträglich, wenn die Schuld der Finnentroper Misere wieder auf andere geschoben wird. Die Verantwortung für Millionenverluste aus der Zockerei mit Steuergeldern, trägt weder das Land, noch der Kreis und garantiert nicht der steuerzahlende Bürger. klick hier

Es bleibt die Hoffnung, dass der politische Anstand soweit reicht, dass sich die geplante 4 tägige Radlustreise auf Gemeindekosten nach dem Griff in die Taschen der Bürger erledigt hat. Wir bleiben am Ball.

Deutliche Mehrheit für neues Rathaus titelt der Westen am 11.11.2016.  Herzlichen Glückwunsch an die Olper Christdemokraten, die scheinbar in der Lage sind Fehler der Vergangenheit zu erkennen und abzustellen. „Das Grundproblem war ein städtebaulicher Fehler der 70ziger Jahre“ wird Lothar Epe (CDU) zitiert. Carsten Sieg (CDU) „… macht die Nutzung des Bahnhofs und ein Museum möglich und erhöht die Servicequalität der Verwaltung“.  Wenn man den Vorschlag der Freien Wähler Finnentrop Klick hier mit der Diskussion in Olpe vergleicht, findet man weitgehende Übereinstimmung. Doch was passiert hier? Der Minister NRW antwortete schnell auf den Vorschlag. Der ebenfalls angeschriebene Bürgermeister hat bis heute (11.11.) den Vorschlag nicht kommentiert. Hoffen wir, dass die Olper Entscheidung  die offensichtliche visionäre Lethargie der Finnentroper Verantwortlichen beendet. Hoffen wir, das die CDU nicht wie üblich auf die Vorschläge der Freien reagiert. Ein immer nur dagegen hilft nicht weiter und beraubt die Finnentroper um die Vielfalt der Meinungen.    klick hier

Es kündigt sich was Großartiges an. Wer meint das die Gemeinde schwarze Zahlen schreibt, die Finnentroper Schulen von Schülern überlaufen werden, Ostentroper schnelles Internet erhalten, die Kosten für Prozesse veröffentlicht werden, der Schaden der Swap Geschäfte benannt wird, der Lichtblick keine Sackgasse bleibt, die Brache Metten abgerissen wird  oder behinderte Menschen in Finnentrop wieder mit der Bahn reisen können der sieht sich enttäuscht. Nein die Herren vom Berg planen wieder eine von der Gemeinde unterstützte vier (4) tägige Radtour nach Helbra. Das solche Aktivitäten die chronisch leere Gemeindekasse eigentlich nicht hergibt – sei´s drum. Aber wetten, die Tour zum Blasmusikfest findet garantiert pünktlich statt.

Jetzt ist die Verwaltung am Zug  schreibt der Westen am 14.10.2016. Die Freien Wähler Finnentrop hatten sich beim NRW Minister Groschek für Unterstützung der Neugestaltung des „wirklichen“ Finnentroper Zentrums eingesetzt. Klick hier

Nun heißt es, schnell zu handeln. Hoffen wir, dass die Verwaltung ähnlich eifrig zur Sache geht wie bei der teueren Lichtblick Sackgasse.

Neues Rathaus oder die letzte Chance für die Tallage? Da haben sich die Freien Wähler Gedanken gemacht, wie man der Tallage Finnentrop Zukunft geben kann. Es besteht breiter Konsens, dass die Industriebrache „altes Metten Gebäude“ die Tallage im Ortskern dominiert und verschandelt. Sogar Minister Groschek hat das erkannt und den Finnentropern zugerufen: „Das Land lässt Finnentrop nicht im Regen stehen“. Ein typischer Satz aus der Diplomatie. Will vermutlich heißen:“ Um Gottes Willen, wie sieht den hier aus. Hier muss was geschehen“. Hoffen wir, dass die Finnentroper den Vorschlag offensiv angehen und nicht kleinmütig und verzagt dem Verfall der Tallage weiterhin zusehen. klick

Die Lenne lebt – und die Tallage stirbt! Es gibt wieder was zu feiern in Finnentrop. Und jetzt kommt sogar ein Minister, der sehen will, was aus seinen vielen Millionen geworden ist. Fakt ist, dass das Ärgernis Bahnübergang nach jahrzehntelanger Planung fast umgesetzt und abgeschlossen ist. Gut das der Verkehrsminister nicht auch seinen Kollegen aus dem Umweltresort mitbringt. Denn die Wahrheit hinter der C3 Variante ( gebaute Ortsingehung ) zeigt die desaströse Wahrheit.

Bei täglich ca. 11.000 Fahrzeugen auf der Attendorner Strasse müssen nun ca. 6.400Fahrzeuge den 2,2km langen Umweg nehmen.

Das sind zusätzlich pro Tag :

14.000km

1100Liter Kraftstoff

2650kg Co2 Emission.

Im Jahr zusätzlich:

5.123.100 km ,

409.851Liter Kraftstoff

971.347kg CO2 Emission.

Was wir Finnentroper an zusätzlichen Stickoxiden, Feinststaub und Lärm zu ertragen haben, spielt ja sowieso keine Rolle. Das wir dann aber auch noch die lebende Lenne feiern sollen?

Da bleibt nur das Zitat von Albert Einstein :„Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.“

15.8.2016 Ein historisches Datum – mit jahrelanger Verspätung geht die Brücke, die den Zentrumsbereich mit dem Lenneparkplatz verbindet in Betrieb. Es soll morgen (am 15.8.2016) tatsächlich möglich sein die Lennstrasse fußläufig zu erreichen. Doch wer glaubt, dass nun eine endlose Geschichte zum Abschluss kommen wird, der kennt die Finnentroper Verhältnisse nicht. Die Brücke, die ja bekanntlich  von den drei Beteiligten : Strassen NRW, Deutsche Bahn und der Gemeinde Finnentrop geplant und gebaut worden ist, ist natürlich – noch laahhhnnnge nicht fertig. Wer keine Treppen besteigen kann, der hat halt Pech gehabt. Sowohl die Aufzüge (Deutsche Bahn) als auch das „raumprägende Element“ auf der Lenneparkplatzseite (Gemeinde Finnentrop) sind NICHT FERTIG! Das dann der Transferservice für die behinderten Bürger am Dienstag eingestellt werden soll, zeigt wieder einmal  die „Finnentroper Verhältnisse“ die unsere Heimat dahin gebracht hat wo wir heute sind!

Hickhack um Finnentroper Fußgängerbrücke 2012 klick

Finnentroper Fußgängerbrücke klick

Darüber lachen die Ostfriesen klick

Nachtrag: Vielen Dank für die mails. Der Vollständigkeit halber sei erwähnt, dass natürlich auch Radfahrer und Kinderwagenschieber nicht in der Lage sind das Bauwerk allein zu besteigen.

31.7.2016 Heute gehen in Köln die Unterstützer von R.Tayyip Erdogan auf die deutschen Straßen um ihrem Idol zu huldigen. Die Jugendorganisationen von SPD, Grünen, FDP und Linke haben zur Gegendemonstration aufgerufen. Einzig die Junge Union, also die Jugendorganisation von Merkels CDU macht nicht mit. Ist die Angst schon so groß den lieben Tayyip zu verärgern?

26.7.2016 Mündliche Verhandlung NRW Verwaltungsgericht Münsteru.a. Attendorn, Lennestadt, Kirchhundem, Wenden und Drolshagen klagen.

Da mag sich mancher Zeitgenosse wundern. Es gibt einen kommunalen Gerichtsprozess und Finnentrop ist nicht dabei. Warum nur? Die Antwort ist einfach, Finnentrop spielt nicht mehr in der Liga der finanzstarken Kommunen mit. Die Steuerkraft ist nicht mehr höher als der Finanzbedarf.

07.07.2016   Attendorn  : Steuereinnahmen steigen deutlich

08.07.2016   Lennestadt : Heller Streifen am Finanzhorizont

13.07.2016 Attendorn, Lennestadt, Kirchhundem, Wenden, Drolshagen : „Gesunde werden krank, Kranke nicht gesund“

16.07.2016   Finnentrop : „Nichts als ein Ablenkungsmanöver“

„In jedem Fall ist das Land Nordrhein-Westfalen allein verantwortlich für die Misere“ wird der Finnentroper Bürgermeister zitiert. Was wir nicht verstehen ist, warum Düsseldorf verantwortlich sein soll für wegbrechende Gewerbesteuern und Verluste aus spekulativen SWAP Geschäften? Oder haben wir den Titel „Ablenkungsmanöver“ einfach falsch verstanden? Freuen wir uns darauf, wenn Finnentrop, wie Lennestadt und Attendorn, uns dank guter Konjunktur mit sprudelnden Steuereinnahmen überrascht.

Guten Morgen  –  schon nach einem Jahr, 3Monaten , 10 Tage und 19Stunden intensiver Abstimmung gibt es Neuigkeiten zum schnellen Internet für Schönholthausen, Ostentrop u.s.w. klick  Am 23.6.2016 berichtete Lokal Plus über die rasanten Fortschritte bei den steten Bemühungen der Verwaltung. „Wann genau der Ausbau erfolgt, könne allerdings erst nach Abschluss des Kooperationsvertrages mit dem Anbieter, der im Rahmen einer Ausschreibung ermittelt wird, gesagt werden.“ zitiert Lokal Plus zitiert Lokal Plus den Fachbereichsleiter Rasche. klick  Eine solche Schnelligkeit kennt man eigentlich nur wenn es um Bauvorhaben wie den Lichtblick geht. Oder liegt es einfach daran, dass die Freien Wähler die Aufwendungen zur Bereitstellung der Breitbandversorgung für die Orte geprüft haben wollen? Also liebe vom technologischen Fortschritt abgehängten Mitbürger, übt euch in Geduld und wartet auf den “ Abschluss des Kooperationsvertrages mit dem Anbieter, der im Rahmen einer Ausschreibung ermittelt wird :-)“  Und wenn das geschehen ist und das Wetter es zuläßt fangen die Baumaßnahmen dann eventuell an.

Ökoprofit in Finnentrop, Kompliment! klick  Fast zwei Millionen KWh Energie sind eingespart. Und das Jahr für Jahr. Wenn man die Berichterstattung in der Presse und im TV dazu verfolgt, dann wird sich zu Recht bei allen Beteiligten für den Einsatz bedankt. Nur der Initiator dieser Aktion, nämlich der ehemalige Klimaschutzmanager Gunter Stegemann wird mit keinem Wort erwähnt. Klick hier      Klick hier  .  Warum hat Herr Stegemann trotz seiner erfolgreichen Arbeit eigentlich Finnentrop den Rücken gekehrt?  Haben wir in Finnentrop keinen Bedarf an guten Köpfen? Denn das Herr Stegemann ein guter Kopf ist, zeigt er schon wieder in seinem neuen Job als Klimaschutzmanager für Siegen-Wittgenstein. Klick

Lieber Herr Stegemann,  wir möchten  uns herzlich für Ihren Einsatz in Finnentrop bedanken. Es ist ein Trauerspiel, dass Sie uns verlassen haben. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg im Siegerland. Glückauf !

Flüsterasphalt für Griesemert ist fertig titelte die Westfalenpost am 11.6.2016. Genau eine Woche nach dem Ende der Sanierungsarbeiten an der B236 in Finnentrop ist diese Nachricht ein Schlag ins Gesicht der Anwohner in der Tallage Finnentrop. Nicht das der falsche Eindruck entsteht, den wenigen Griesemertern sei es gegönnt, dass man sich um ihre Gesundheit und Lebensqualität sorgt. Aber können wir das wirklich auch erwarten? Vielleicht fehlt uns auch einfach das Verständnis für die wesentlichen Dinge. Schließlich sind auch die Möglichkeiten der Gemeinde beschränkt. Neben neuer Sauna, Radwegen, Enteignungen, Swap Geschäften,  Lichtblicken und Gerichtsterminen bleibt verständlicherweise wenig Raum für Nebensächlichkeiten.

Wenn man Finnentroper treffen will – dann so oder ähnlich lautete die Grußformel am heutigen Samstag. Nein, nicht der Lenneparkplatz war gemeint, sondern die Attendorner Flaniermeile rund um den Dom. Sogar Mitarbeiter der Finnentroper Verwaltung gaben sich ein Stelldichein und hinter vorgehaltener Hand gab es viel Neues aus dem Tollhaus  zu erfahren. Einig waren sich aber alle, dass Finnentrop keinerlei Flair zu bieten hat und die Generation Heß ein städtebauliches Desaster angerichtet hat. Wer hat den eigentlich gewählt, war die rhetorische Frage eines Finnentroper Beamten? Sei es drum,  aber unter dem Eindruck eines direkten Vergleichs kann man nur traurig sein und überlegen, wie es hätte sein können. Ein Fußgängerbereich rund um den historischen Finnentroper Bahnhof – samstägliche Marktstände, der Geruch nach Gewürzen und frischen Obst, ein Eis in einem Garten Café und lächelnde Finnentroper. Und dann wäre auch Attendorn nicht so überlaufen und die Attendorner würden einen freien Tisch in einem der zahlreichen Cafés ergattern. Spätestens dann, wenn man zurück entlang dem ehemaligen Bahnhofsbereich fährt, dann ist ausgeträumt!  Aber das – und genau das! sind die „Finnentroper Verhältnisse“ die unsere Heimat dahin gebracht hat wo wir heute sind!

Mitleid oder Spott- dann doch besser Barmherzigkeit! Die Frage stellt sich wenn man die Auslassungen des ersten Bürgers der Gemeinde Finnentrop zum verlorenen Prozeß gegen Christian Vollmert analysiert. Ok Mitleid -denn kann ein Bürgermeister wirklich das fundamentale Recht der Opposition als „stören“ bezeichnen? Führt die einfache Beantwortung der Frage nach Anzahl und Kosten für geführte Prozesse zur Lahmlegung der Verwaltung?  Wenn das so wäre, kann einem nur Angst und Bange werden um den Zustand der Gemeindeverwaltung. Oder ist das wieder nur so eine unzutreffende Behauptung? Es drängt sich immer mehr die Frage nach dem warum auf. Werden hier etwa nach den desaströsen Swap Geschäften widerum Steuergelder verschwendet?  Warum muß ich in diesem Zusammenhang an einen gewissen Erdogan denken? Aber das – und genau das! sind die „Finnentroper Verhältnisse“ die unsere Heimat dahin gebracht hat wo wir heute sind!    Klick hier

Bürgermeister Heß droht Schlappe vor Gericht titelt WAZ am 16.4. Doch warum bedarf es eines Verfahrens vor dem Verwaltungsgericht in Arnsberg, wenn ein Ratsmitglied eine Frage nach den Kosten und Gründen für Prozesse, die von der Gemeinde geführt worden sind, beantwortet haben möchte? Vermutlich gibt es nur zwei mögliche Gründe, warum die Verwaltung Auskunft verweigert:

  1. Man kann keine Auskunft geben, weil die Gemeinde kein ordentliches Kostenmanagementsystem betreibt.
  2. Man will keine Auskunft geben, weil man schlicht „Dreck am Stecken“ hat.

Egal wie es auch ist, aber das – und genau das! sind die „Finnentroper Verhältnisse“ die unsere Heimat dahin gebracht hat wo wir heute sind!

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15.4.2016 – 13.00Uhr

Für alle die aufrechten Christdemokraten, die soeben die Satire Pressekonferenz der Bundeskanzlerin angesehen haben seien die Freien Wähler als neue politische Heimat ans Herz gelegt. Das ist kein Schmäh – das ist nur eine tiefe Traurigkeit über eine Partei, die einmal deutsche Interessen vertreten hat und sich heute vor lauter Selbstaufgabe hinter der Majestätsbeleidigung versteckt und einem Despoten den Speichel leckt!

Finnentrop – mittendrin im Sauerland

Lennestadt=167.133   Attendorn=137.414   Finnentrop=28.119  Das sind die Übernachtungszahlen 2015. Kommentar zwecklos.

Aber das – und genau das! sind die „Finnentroper Verhältnisse“ die unsere Heimat dahin gebracht hat wo wir heute sind!

Gesamtschule Finnentrop 

Während in den Nachbarkommunen die Anmeldezahlen deutlich  über dem Angebot liegen, schafft es Finnentrop scheinbar wieder nicht, seine vierzügige Gesamtschule voll zu kriegen.  Aber „Das sind drei schöne, kleine Klassen“ oder „Wir sind umzingelt von weiterführenden Schulen.“  zitiert „der Westen“ die Entschuldigungsversuche des Bürgermeisters.  Mehr hier

Letztes Mittel Planfeststellung titelt der Westen am 27.2.2016. Wenn es um den Radwegebau in Finnentrop geht, dann kann man sich schon mal überlegen Zitat“ zu etwas nachhaltigeren Mitteln zu greifen“. Als letztes Mittel wird dann eine Besitzeinweisung überlegt. Doch man sehe eine gute Chance „mit friedlichen Mitteln aus der Nummer rauszukommen“.  Man diskutiert tatsächlich Enteignungsmaßnahmen. Und alles damit man einen RADWEG !!! ja ein Radweg bauen kann. Was meint dann unser Herr Bürgermeister, dem von der Zeitung der Kommentar zugeschrieben wird Zitat“ mit friedlichen Mitteln aus der Nummer herauszukommen“? Will er etwa als Alternative unfriedliche Mittel einsetzen um Bürger gefügig zu machen damit wenige Radfahrer gemütlicher von Punkt a nach b kommen können? Oder ist das etwa ein übergeordnetes Gemeinwohl, wenn gut 14.000 Freizeitradler auf der Fledermausstrecke unterwegs sind. Das sind nach Adam Riese nicht mal jeder Finnentroper einmal im Jahr. Aber das – und genau das! sind die „Finnentroper Verhältnisse“ die unsere Heimat dahin gebracht hat wo wir heute sind! Mehr hier

Swap Vergleich? Warum Vergleich? Vergleichskonditionen?  Es hat scheinbar schon eine tragisch komische Komponente, wenn gerade die Freien Wähler Für Finnentrop durch ihre erzwungene Abstimmung im Rat Rechtssicherheit erreicht haben.Mehr hier  Doch da fragt man sich – warum überhaupt ein Vergleich? Noch am 11.08.2015 behauptete Herr Hess in der WAZ Zitat :“Bisher habe man sogar 1,1 Millionen Euro Zinsen gut gemacht, so Heß. Die wären allerdings „theoretisch aufgefressen“, wenn die Gemeinde weiter zahlen müsse.“                            Mehr hier  oder noch besser klick hier

Bedeutet jetzt der Vergleich, dass die Gemeinde Finnentrop ihren erzockten Gewinn mit der Nachfolgegesellschaft der WestLB entsprechend der Vergleichskonditionen teilen will? Oder ist es nicht vielmehr so, dass die Gemeinde durch die Swap Geschäfte viel – sehr viel Geld verspielt hat und nun eine Teilschuld an den Vergleichspartner abgetreten hat? Wenn schon Vergleich, warum darf der Bürger nicht die „verhandelten“ Vergleichskonditionen erfahren?  Sind die Konditionen so schlecht? Oder – und ist die Summe, die wir aktuell verloren haben so hoch? Wann informiert die Gemeinde endlich ihre „Gesellschafter“, denn das sind wir Steuerzahler, über die aktuellen Zahlen?

Und wer jetzt den Eindruck erwecken will durch den Vergleich wäre „Ruhe im Stall“, der sollte bedenken, dass es sich bei den Swap Geschäften um noch Jahre in die Zukunft abgeschlossenen Verträge handelt. Daher können wir Finnentroper hier klick  aktuell beobachten wie sich die Swaps von der Währungsseite entwickeln.Aber das – und genau das! sind die „Finnentroper Verhältnisse“ die unsere Heimat dahin gebracht hat wo wir heute sind!

Wird man so seiner Verantwortung gerecht? Zitat Westfalenpost vom 17.2.2016 :“Die Sache eilt, machte Bürgermeister Dietmar Heß deutlich und bat darum, über die Hintergründe nicht öffentlich zu diskutieren.“

Als Geschäftsführer eines Unternehmens mit 40Mio. Jahresumsatz sei mir erlaubt die Ratssitzung vom 16.2.2016 zu kommentieren. Ich war einige Male dabei,  GmbHs zu gründen und die dazugehörenden Gesellschafterverträge zu verhandeln. Wenn dann von der Verwaltung in Finnentrop von den Mitgliedern des Rates erwartet wird, solche Vertragsvorlagen innerhalb von 26Stunden !!! zu prüfen und ab zunicken, dann – sorry das gelingt nicht einmal erfahrenen Wirtschaftsprüfern. Aber das – und genau das! sind die „Finnentroper Verhältnisse“ die unsere Heimat dahin gebracht hat wo wir heute sind!  mehr hier

Appell an die Holzener und Ostentroper , zunächst vielen Dank für einige der zahlreichen Mails. Das es im Rahmen der öffentlichen Diskussion zu Auseinandersetzungen gekommen ist, mag ja alles unglücklich gelaufen sein. Aber wir werden uns hier nicht weiter mit dem Thema beschäftigen, da es sich nur um Informationen aus zweiter Hand handelt. Wenn jedoch jemand das Bedürfnis hat einen mit seinem Namen versehenen Bericht zu veröffentlichen    (Ehrabschneidung natürlich nicht!) – dann gerne.

Kritik an öffentlicher Diskussion  titelt WAZ am 1.2.2016. Und genau da sind sie wieder, die „Finnentroper Verhältnisse“. Und wenn dann mit Zitat „Druck löst meistens Gegendruck aus“ auf die Menschen die nicht so wollen wie sie sollen Druck ausgeübt wird, dann bestärkt uns das nur noch mehr in unserem Anliegen endlich Demokratie in Finnentrop zu wagen. Zur Demokratie gehört Diskussion und zwar öffentlich! weiter klick

Bemerkenswertes tut sich in der Gemeinde Finnentrop. Unsere politische Führung hat ja nach eigenen Aussagen drei beherrschende Themen: Flüchtlinge-Flüchtlinge-Flüchtlinge.   weiter klick

Darf´s denn etwas mehr sein?  Wie soll man die Ankündigungen aus der Bürgerversammlung in Lenhausen deuten? weiter klick

Steuererhöhungen!! Nach der Haushaltsdebatte im Finnentroper Rat ist eines klar. Wenn das Geld nicht reicht, müssen halt die Finnentroper Bürger und Gewerbetreibenden mehr ranschaffen.  weiter klick

„weil wir alle es ein Stück weit leid sind“ zitiert die Westfalenpost den Finnentroper Bürgermeister. Es geht um die Swap Geschäfte und um Millionen an kommunalen Steuergeldern. weiter klick

Hickhack um Finnentroper Fußgängerbrücke so war die Schlagzeile der WAZ vom 31.07.2012!!!! Weiter heißt es, dass die Deutsche Bahn, Strassen NRW und die Gemeinde Finnentrop beteiligt sind. Und dann noch Zitat „Die Planung verzögert sich immer weiter“. weiter klick

Es darf einfach nicht wahr sein?! Während sogar abends unter Flutlicht an der „Lichtblickkonstruktion“ gewerkelt wird, gibt es die nächste Hiobsbotschaft. Die „vergessene“ Fußgängerbrücke passt nicht. weiter klick

Der „Lichtblick“ lässt uns einfach nicht los. Wie kann man nur? Wer macht so was? Was will man damit erreichen? Neben dem ökonomischen Unfug ist das „Ding“, das da zwischen Finnentrop und Lenhausen betoniert ist eine ökologische Todsünde. Tonnenweise Beton und Stahl wurden vergeudet, extra eine „Baustraße“ angelegt und die Lenne durch verrostete Stahlröhren gezwängt. Die vergeudete graue Energie muss dem Klimaschutzbeauftragten der Gemeinde den Schlaf rauben.  klick

Die  Wahlanalyse  ist online. klick Auch wenn das Gesamtergebnis unbefriedigend die „Finnentroper Verhältnisse“ betoniert, zeigen sich doch für die zukünftige Entwicklung Hoffnungsschimmer. Es bleibt zu hoffen, dass die jungen Menschen, die den Neuanfang gewählt haben, der Gemeinde erhalten bleiben.

„Brutal schäbig“ war der Kommentar eines Architekten aus Dortmund als wir gemeinsam den Finnentroper Lichtblick erblickten. Für alle die nicht im Thema sind- gemeint ist das brückenähnliche Gebilde ohne Anfang und Ende zwischen Finnentrop und Lenhausen. Das dafür mehr als 207.000Euro  an Steuergeldern sinnfrei in den Lennesand gesetzt werden, ist ein weiteres erschreckendes Beispiel für das, was man gemeinhin als „Finnentroper Verhältnisse“ kennt.

Lichtblick = (Rundblick-Überblick)/(Tunnelblick*Böserblick)^2

Wer durch diese Zusammenhänge durchblickt, der schafft es  vielleicht ins Schwarzbuch des Bundes der Steuerzahler. Für alle anderen Bewerber bleibt dann immer noch eine Lob im  Blickpunkt, der Zeitschrift der  CDU Finnentrop.

Neben dem Lichtblick werden wir in den nächsten Wochen eine

  •  ausführliche Wahlanalyse vorstellen und nach dem  Zentrum der Gemeinde Finnentrop suchen.

Sollten euch weitere Themen auf den Nägeln brennen – bitte melden, denn wir werden uns einfach nicht mit den Finnentroper Verhältnissen abfinden. :-)

Wahlanalyse 2 : Bemerkenswerte Zahlen – Warum Herbert Weber und Christian Vollmert außergewöhnliches erreicht haben. klick

Hier die Anmerkungen von Christian zum Bericht im Kurier:

Politische Unkultur in Finnentrop . Es wird auch nach der Wahl nicht besser…Wer die heutige Berichterstattung zur Bürgermeisterwahl im Sauerlandkurier gelesen hat, kann durchaus Schüttelfrost bekommen. Da wird von gemeinsamen Feierlichkeiten zum Wahlausgang von CDU, SPD und UWG berichtet, da zitiert man ein SPD-Urgestein, der die Wiederwahl des CDU-Bürgermeisters als „Erleichterung“ empfindet und zu guter Letzt noch einen Wiedergewählten, der sich jetzt „mehr Ruhe im Rat“ wünscht. „Ruhe im Stall“ hatten wir ja schon – jetzt auch noch „Ruhe im Rat“?

Die GroKo-Verhältnisse in Finnentrop lassen diesen Wunsch leider nicht zu. Wenn zu viele Mächtige auf einen Haufen scheißen, ist Opposition wichtiger denn je. Sonst verselbständigt sich die Macht und mancher kann machen was er will. Das wiederum führt zu Politikverdrossenheit und geringer Wahlbeteiligung, wie in Finnentrop geschehen. Die Demokratie wird ausgehöhlt.

Wenn sich nun also SPD und UWG aus dem politischen Alltagsgeschäft der Opposition anscheinend gänzlich verabschiedet haben und lieber zu Kreuze kriechen, ist es umso mehr die Aufgabe der Freien Wähler FÜR Finnentrop, die Aufgabe der Opposition wahrzunehmen.

Die 25,68% haben uns ermutigt, den bisher eingeschlagenen Weg weiter zu gehen. Wir nehmen den Wählerauftrag ernst.
Von Resignation kann keine Rede sein.

Viele Grüße!
Christian Vollmert

 Eine erste Analyse klick25,7

25,7% für Christian – Herzlichen Dank an unserer Freunde und Unterstützer. Und unserer Gratulation an Christian, der ohne große Partei, mit einem kleinen Wahlkampfbudget dieses Ergebnis erreicht hat. Wir sind stolz auf dich!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Wir gratulieren auch  Herrn Heß und wünschen ihm viel Erfolg bei seiner Arbeit. Glückauf!

Der Wahlkampf hat Spass gemacht, Energien geweckt , Zusammenhaltsgefühl gestärkt und gezeigt, dass Politik Freude machen kann. Wir laden alle Mitstreiter ein, bei den Freien Wählern FÜR FINNENTROP mit zu machen. Manchmal macht es mehr Spass Underdog zu sein. Besser FC Freiburg mit Herz und Liebe als VFL Wolfsburg mit Geld und VW. 😉

Und jetzt gibt’s ne zünftige Wahlparty. O zapft is. :-)

:-d) here it comes Klick :-)

 

Dieser Kommentar beschreibt das Lebensgefühl vieler Bürger besser als jeder offizielle Wahlaufruf: Genießt ihn :-)

Ich werd bekloppt ! Finnentrop hat einen Wahlkampf ! Meine Entscheidung stand aber auch vorher schon fest, weil wir hier in Finnentrop jemanden brauchen, der auch mal sagt was Sache ist. Einen echten Sauerländer, der auf Prominenz und Etikette pfeift. Der so ist, wie er ist und sich nicht verstellt. Dem Klinkenputzen Gott sei Dank nicht möglich ist, weil er zum arbeitenden Volk gehört, in seinem Job, trotz Wahlkampfes, seinen Mann steht und als Lebensretter manchem hier in der Gemeinde schon geholfen hat. Jetzt soll er der Gemeinde helfen, wieder ins Leben zurück zu finden. Denn wie sagte meine Bekannte aus Lennestadt letztens noch: “ Finnentrop ist tot ! Da hilft auch keine grüne Lunge an der mit am meisten befahrenen Straße im Kreis Olpe.“
So, und jetzt geh ich Sonntag wählen! Eine Mutter, die die Frechheit hat, ihr Kind zu Maria Königin zu schicken und das andere zur Finnentroper Realschule geht, an der sich ja nach Einführung der Gesamtschule, wie damals versprochen, nichts geändert hat. ( HAHAHA !!!) Die Frau, die kein Fahrrad fährt, die sonntags und auch in der Woche gerne mit einem Eis in der Hand längst bunte Schaufenster bummeln geht und die, wie Christian, ihr Herz auf der Zunge trägt. Und jetzt dürft Ihr dreimal raten, wer mein Kreuzchen bekommt! In diesem Sinne: Christian, alles Gute für Sonntag. Ich drück dir die Daumen!

Das 8.Gebot klick

Jetzt hat auch der Finnentroper Wahlleiter die“Wahlkabine“ -denn es ist eine !- in den Servicebereich verlegt. Bleibt nur noch zu klären, ob jemand von außen arglistig eine geheime Wahl verhindern wollte – oder ob  man einfach im Rathaus einen Fehler gemacht hat. Wenn ein “ Danke für den Hinweis – wir stellen die Kabine woanders auf“ die Reaktion gewesen wäre, wäre die Sache vielleicht vergessen. Aber was passiert – keine Einsicht – dafür Beschuldigen und Unterstellungen an die Aufklärer. Und wenn man  so unklug und (siehe 8.Gebot) um sich schlägt, dann darf man nicht wundern, wenn das eine Nachspiel hat – auch nach der Wahl.

Parlament für die Jugend klick

Noch ein Radweg – oder eine Datenautobahn? klick

Kostenloses Schülertiket  klick

Maria Königin – ein Gymnasium der Extraklasse klick

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Wahlwerbung in Finnentrop – ein Tag mit viel Spass :-) klick

 

ic-bahnhof

 

Christian hat uns gebeten seine Vorstellungen über die wesentliche Verbesserungen  in der schienengebundenen Verkehrsanbindung zu veröffentlichen. Hier seine Ideen klick

– Bitte weitersagen – Wir sind ab sofort auch unter www.finnentrop-web.de zu erreichen. Damit sind wir auch wieder da zu erreichen, wo Finnentrop.net geblockt wird.

Wir werden das Bild aktuell nicht weiter kommentieren, da es sich um ein schwebendes Verfahren handelt. Beschuldigungen – vor allen persönlicher Art werdet ihr hier nicht finden. Das überlassen wir lieber denn politischen Wettbewerbern. Zum Glück haben ja schon mehrere mutige Finnentroper im Rathaus gewählt.

Trotzdem  hoffen wir als Bürger, dass es für dieses Bild eine vernünftige Erklärung gibt. Wahlkampf hin  oder her,  hier wünschen  wir uns Aufklärungund keine Ausreden.

Jugendforum der Gemeinde Finnentrop

Wir hatten am 31.8. ein Treffen mit jungen Leuten aus der Gemeinde. Und das war einfach nur Klasse – sorry heute sagt man cool. Gespürt haben wir das deutliche Verlangen sich einzubringen und an einer offenen und lebenswerten Struktur in der Gemeinde mitzuarbeiten. Wir hoffen auf eine breite Unterstützung  über Parteigrenzen hinweg.  Klick 

Unter der Internetseite www.Bürgermeister-FÜR-FINNENTROP.de präsentiert sich nicht der Kandidat der Freien Wähler FÜR FINNENTROP. Vermutlich liegt hier ein Fall von „Akzeptanzresonanz“ vor. Phychologen beschreiben damit die unterdrückte Sehnsucht einem Ideal nachzueifern. Oft beobachtet man dieses Verhalten in der Fanszene :-) :-) :-)

Ist das mit „solider Finazpolitik“ gemeint?

Nothaushalt wegen fehlenden Finanzbuchhalter? klick

„Fahrlässig bis zum Geht nicht mehr“ was meint IFO Chef  Hans-Werner Sinn damit?   klick

SWAP Geschäfte – ein Beispiel  klick

Auch wenn die „Profis“ es nicht verstanden haben wollen – so schwer ist es gar nicht. Dafür ist das Ergebis für  bodenständige Sauerländer nicht zu verstehen

Wochenende :-) Sonnenschein :-) Bummelzeit :-)

Man kann ja das Nützliche mit dem Angenehmen verbinden und mal untersuchen wie unserer Nachbarorte Attendorn und Lennestadt den Wahlkampf angehen. Die Überraschung : keine Plakate?! Auf meine Ansprache wusste ein freundlicher Einheimischer zu berichten, dass keine Bürgermeisterwahlen anstehen. Die waren letztes Jahr zusammen mit den Wahlen zum Rat. Als es uns in Altenhundem genau so erging haben wir uns auf die Suche gemacht wofür diese Orte dann das einsparte Geld der Doppelwahl einsetzen. Hier einige Vergleiche zwischen unserem Heimatort und Altenhundem.

  • Der Bahnhof in Altenhundem

Vielen Dank für die vielen mails zu dem Thema Lebensqualität.  Als Beispiel hier  folgende  mail einer jungen EX Finnentroperin :“ Wenn mich einer fragt, wo ich herkomme und Finnentrop sage – dann fallen fast immer die Worte „Ach du sch… “  aus dem häßlichen Kaff. Schade was aus meinem Dorf geworden ist. Das es für junge Leute auch besser geht, zeigt Lennestadt, da gibt es jetzt sogar einen Club – needles and pins -„

Auch wir älteren Finnentroper sind dem ehemaligen Lennestädter Bürgermeister Heimes dankbar, dass er uns mit seiner weitsichtigen Politik „kleine Fluchten“ nach Altenhundem ermöglicht hat.

Bericht im WDR zum Thema Wahlplakatierung.

Der geneigte Wähler stellt sich die Frage, wer von den Kandidaten denn dem Ortsbild schadet? Aber es gibt ja Photoshop und „Schwups“ sind alle schön und eine Zierde für den Ort! Aber so ist es halt in einer  Monarchie   sorry Demokratie Klick

Mal was zum freudig sein ?

…. Ich wollte mich eigentlich erst wieder melden, wenn wir die 2000 Besucher auf der Seite überschritten haben. Aber die Reaktion auf den kurzen „traurig sein“ Kommentar hat mich doch erfreut. Zur Klarstellung – diese Seite oder besser dieser Blog ist nicht die Seite von Christian Vollmert. Auf dieser Seiten präsentieren Bürger der Gemeinde Finnentrop ihre Meinung – ob das passt oder nicht – und im Impressum kann jeder nachlesen, wer hier Webmaster ist.
Auch wenn es in den Fingern juckt, wir werden keine Emails mit persönlichen Daten veröffentlichen ohne die ausdrückliche Zustimmung des Absenders. …… Eins noch, da ich ja unsere Besucher zu einem klick auf die Seite der CDU Finnentrop aufgefordert habe, würde ich mich über eine Gegenempfehlung freuen.

Mal was zum traurig sein ?

Besucht doch mal die Homepage der CDU Finnentrop. Bessere Werbung für unserer Sache kann es nicht geben, wenn man quälend langatmig dem Jahr 2004 nachweint, als man nicht plakatieren musste. „Es ist doch eine Unverschämtheit, dass man nicht so will wie wir“ schreit es dem Sinn nach dem Leser entgegen. Die Arroganz der langen Jahre der absoluten Macht hält scheinbar jede Art der Opposition für Teufelswerk. Bei soviel Getöse – kann man dann doch wieder lachen.

Apropos lachen – unter dem Titel eins – zwei – drei Senioren Keilerei haben sich die anderen Bewerber ja scheinbar ein lustiges Stelldichein gegeben. Schade, das der NDR nicht wieder mit der Kamera dabei war, um die Fortsetzung der Satire unter dem Titel – Posse aus der Provinz – der reale Irrsinn 2 – zu drehen.

Hier nochmal der link zur NDR Satire erster Teil klick

25 Gedanken zu „Finnentrop im Sauerland“

  1. Ja so wie Einstein sagt ist es. Wenn er Finnentrop erlebt hätte,wäre seine Theorie, dass die grösste Geisel der Menschheit die Dummheit ist noch durch den Zusatzsatz : Gepaart mit Gier nach Macht, Maßlosigkeit und Arroganz ergänzt worden.

  2. Ich habe gerade im Kurier die Sache mit der Wahl gelesen. Ich habe leider nicht gewählt, weil es mich einfach nicht berührt hat. Aber was ich jetzt auf euren Seiten erfahren habe, ist ja in der Gemeinde vieles im Argen. Bitte macht weiter Opposition und seid ein Stachel im Fleisch der allmächtigen CDU. Die können doch nicht machen was sie wollen und immer damit durchkommen.

  3. Da hat doch einer meiner Vorredner den Josef Blatter ins Gespräch gebracht. Mir ist aufgefallen, dass unser Dietmar sein Hobby Schalke 04 seit kurzem verschweigt. Hat er etwas Angst, dass er genauso baden geht wie die letzte Saison. Oder hat er Angst das die gelb schwarzen aus der Bierstadt niemals einen aus Herne wählen würden.

  4. Ich werd bekloppt ! Finnentrop hat einen Wahlkampf ! Meine Entscheidung stand aber auch vorher schon fest, weil wir hier in Finnentrop jemanden brauchen, der auch mal sagt was Sache ist. Einen echten Sauerländer, der auf Prominenz und Etikette pfeift. Der so ist, wie er ist und sich nicht verstellt. Dem Klinkenputzen Gott sei Dank nicht möglich ist, weil er zum arbeitenden Volk gehört, in seinem Job, trotz Wahlkampfes, seinen Mann steht und als Lebensretter manchem hier in der Gemeinde schon geholfen hat. Jetzt soll er der Gemeinde helfen, wieder ins Leben zurück zu finden. Denn wie sagte meine Bekannte aus Lennestadt letztens noch: “ Finnentrop ist tot ! Da hilft auch keine grüne Lunge an der mit am meisten befahrenen Straße im Kreis Olpe.“
    So, und jetzt geh ich Sonntag wählen! Eine Mutter, die die Frechheit hat, ihr Kind zu Maria Königin zu schicken und das andere zur Finnentroper Realschule geht, an der sich ja nach Einführung der Gesamtschule, wie damals versprochen, nichts geändert hat. ( HAHAHA !!!) Die Frau, die kein Fahrrad fährt, die sonntags und auch in der Woche gerne mit einem Eis in der Hand längst bunte Schaufenster bummeln geht und die, wie Christian, ihr Herz auf der Zunge trägt. Und jetzt dürft Ihr dreimal raten, wer mein Kreuzchen bekommt! In diesem Sinne: Christian, alles Gute für Sonntag. Ich drück dir die Daumen!

  5. Hallo ihr Freien- da war doch die Tage der aus Heggen bei uns an der Tür und um ihn noch so Gestalten die ganz wichtig sind- Ich kam mir vor als wenn Lodar mich von der seite anquatscht. das kann ich nicht ab – und jetzt gehe ich wählen – sicher nicht den oldtimer.

  6. Grüss Gott die Runde,
    ich wünschte mir mal so eine Seite von meiner UWG. Leider haben wir 2015 keinen Kandidaten.Schade, aber es ist halt so. Es kann nicht nochmal Dietmar geben. Merkt eigentlich keiner von euch dass der nie Schuld ist. Der palavert letzte Zeit immer das der Rat das letzte Wort hat. Das macht er solange wie ich ihn kenne – immer und immer die Schuld auf andere. Er ist der unfehlbare Supermann auf den auch Lenhausen unmöglich verzichten kann. Geben wir im noch fünf Jahre, dann hat er uns alle geschafft.

  7. Das mit den Zinswetten ist echt der Hammer. Das hat mit gesundem Menschenverstand nichts mehr zu tun. Was hat man sich dabei gedacht? Immer wieder liest man, wie vernünftig die jetzige Gemeindeführung handeln würde. Menschlichkeit, Sachverstand, Erfahrung werden immer wieder angeführt.
    Die Wahrheit sieht anscheinend ganz anders aus!

  8. Hallo nochmal!
    Ist schon komisch in Finnentrop:
    Wahlwerbung ist nur eingeschränkt möglich. Der Bürgermeister hat aber den Statusvorteil und setzt sich gleich mit zwei Eröffnungen kurz vor der Wahl öffentlich in Szene, die man erstens zusammenfassen und zweitens auch terminlich nach der Wahl legen könnte:
    1. Eröffnung des Spielplatzes im Lennepark am 28.8.2015 und
    2. nochmal Einweihung des Lenneparks am 1. Septemberwochenende.
    Aber vielleicht sind ja Herr Vollmert und Herr Volpert auch als Ehrengäste geladen, die mit auf die entsprechenden Fotos in den Zeitungen abgelichtet werden.
    Ansonsten bleibt nur ein negatives Geschmäckle, wie üblich.

    1. Danke für die Info der Doppeleröffnung. Mir stellt sich die Frage ob alle kostenfrei mit dem Taxi dahinfahren können. Freuen wir uns auf die Feste.

  9. Bravo WDR – Jetzt merkt doch hoffentlich jeder wie es um das demokratische Verständnis der Finnentroper Regierungspartei bestellt ist. Genug ist genug – wenn ich mir vorstelle wir müssten den noch weitere fünf Jahre ertragen. Und dann ohne die Last sich nochmal einer Wahl zu stellen – Ich meine hier ist höchste Gefahr im Verzug – ABWAHL – dafür haben wir unsere Stimme

  10. Die christlich-demokratische Website ist wirklich entzückend – genau wie der sporadische Pfarrbrief genannt „Blickpunkt“, der uns meist (und Gott sei Dank) nur vor Urnengängen beglückt. Dann verteilt man noch Schälmesser und lädt alle zur Busfahrt ein. Für mich hat das Kaffeefahrten-Niveau!
    Aber noch krasser ist der Spruch „aktiv handeln“ neben dem Antlitz des Herrn Amtsinhabers. War die Devise bisher etwa: „passiv nichts tun“?
    Ohne Datum liegt daran, das man zwei hätte aufdrucken.
    müssen: 13.09. und 27.09. (Stichwahl) – und die Blöße wollte man sich offenbar nicht geben.

  11. also, ich muss hier meine empörung zum ausdruck bringen!
    nicht nur die sinnlosigkeit der cdu zettel, auch der anblick einer armen sau auf den plakaten des anderen mehrfachen posten-bewerbers erzürnen mich zutiefst. was soll ein schwein auf einem wahlplakat? wird hier der vorsitzende vom bauernverband gewählt? was sagt der altgediente freiherr von heereman dazu? und der spruch „ruhe im stall“ ist der absolute hohn! ist das volk jetzt wirklich nur noch wahlvieh? stehen wir in der box und warten auf den schlachter? da hätte man auch schreiben können „fresse halten“ unter dem motto „interessiert eh keine sau was ihr denkt und wie es euch geht!“.

  12. Nachtrag: So wie das Wahlplakat von Herrn BM Hess aussieht, möchte er auf die Wahl am 13.09.2015 nicht aufmerksam machen:
    Es fehlt seine Absicht: Bitte wählt mich!
    sowie das Datum, wann man dies denn machen kann.
    Fazit: Einwohner von Finnentrop geht am 13.09.2015 wählen aber bitte nicht Herrn Hess.

  13. Warum hat der Mann aus Heggen den nicht mal den vernünftigen Gedanken – ich kann in Rente – also gehe ich? Ich glaube, der muss einfach noch die vielen „Ungereimtheiten“ im Keller aufräumen. Vielleicht versteckt er die im so legendären Edelschrank in seinem Büro.

  14. Für die Jugend ist in diesem Kaff gar nichts los. Finnentrop ist so attraktiv wie ein Friedhof.
    Warum hat man nichts dagegen gemacht?

  15. Was mich ganz besonders bewegt, sind die Abrißorgien in Finnentrop. Mit etwas gutem Willen hätte man durchaus die alten ortstypischen Gebäude erhalten, renovieren und für neue Aufgaben nutzen können. Diese Gefühlskälte bei der Zerstörung historischer Finnentroper Bausubstanz ist unbegreiflich. Die Burg Schnellenberg hat echt Glück, dass sie nicht auf Finnentroper Gebiet steht!

  16. Meine Meinung:
    26 Jahre hatte Bürgermeister Heß Zeit, diese Gemeinde zu entwickeln. Hat er die Zeit sinnvoll genutzt oder mit Juristerei verbracht? Irgendwann ist es an der zeit, abzudanken. Man denke nur an Blatter. Finnentrop braucht neue Ideen, neue Köpfe. Die CDU war nicht in der Lage, einen Nachfolger für Heß aufzustellen, einen neuen Kopf zu präsentieren. Die Zeit für einen Wechsel an der Spitze der Gemeinde ist längst überfällig. Ich wähle den wechsel, ich wähle Christian Vollmert!

  17. Für mich ist die Entscheidung klar. Immer wieder, wenn ich mir vorstelle an welchen Stellen und wie oft ich in meiner Freizeit aufgehalten wurde, eben von dem jetzigen Bürgermeister, dann geht mir der Haut hoch.
    Konkret habe ich ungezählte Stunden am alten Bahnübergang gestanden. Jetzt höre ich, dass das alles gar nicht das Problem des Dietmar Hess gewesen sein soll. Aber bei der Einweihung der neuen Brücke stand er ganz vorne.
    Jetzt wieder eine neue Brücke, über die Gleise, die nicht fertig wird,also nicht genutzt werden kann. Gerne wäre ich in diesen Tagen mit dem Fahrrad zur Arbeit gefahren. Aber da gibt es gleich mehrer Brücken die fehlen.
    Stattdessen wird, jetzt kommt’s knüppeldick, eine Brücke zwischen Lenhausen und Finnentrop gebaut die vor einer Felswand endet. Naja die soll wohl mal den Tunnel an den Fahrradweg anschließen . Für die nächsten 13? Jahre hat aber eben dieser Bürgermeister den Tunnel vermietet. Warum diese Brücke, warum die Steuergeldverschwendung?

  18. Moin nach Finnentrop,
    Einen Gruss aus Ostentrop an die Runde hier. Ich wollte nicht an die Urne gehen. Als alter CDU Mann geht mir das alberne Getue von unsererm Vordrängler und Ratsmitglied auf den Senkel. Der und sein Kamerad aus Heggen, haben soviel CDU wie Sarah Wagenknecht. Nicht das ich Frau Wagenknecht politischen Verstand absprechen möchte, aber gleich zu gleich gesellt sich gern. So und jetzt gehe ich doch zur Urne und wähle als mehr als 20 jähriges Parteimitglied der CDU einen richtigen Sauerländer!!!

  19. Ich bin durch Zufall zu dieser Seite gegoogelt worden 😉
    Eine super Entscheidung die Christian da getroffen hat. Meine Stimme hat er in jedem Fall da ich keine Alternative kenne.
    Ich bin gespannt wie es weitergeht und werde das hier verfolgen

  20. Yeeep –
    sollte in diesem verschlafenen Örtchen mal sowas wie frischer Wind den Muff vertreiben?
    Finnentrop ist mir mich nix wie schnell durch in Richtung Hochsauerland.
    Bin über die facebookprom auf eure Probleme aufmerksam gemacht worden.
    Echt krass

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